12 Gründe warum SEO für alle Unternehmen wichtig ist.

Warum ist SEO wichtig?

SEO verbessert die allgemeine Auffindbarkeit und Sichtbarkeit einer Website. Aber welche weiteren realen Werte liefert die Optimierung einer Website?

Warum ist SEO so wichtig?

Die folgenden 12 Gründe sollen erklären, warum alle Unternehmen - unabhängig von der Branche oder Unternehmensgröße - SEO benötigen, um ihre Marke auf die nächste Ebene zu heben.

1. Die organische Suche ist häufig die primäre Quelle für Website-Traffic

Die organische Suche ist bei den meisten Unternehmenswebsites die wichtigste Besucherquelle und ist grundlegender Bestandteil des Verkaufstrichters mit dem Interessenten zu Kauf eines Produkts geleitet werden.

Google hat in Deutschland einen wesentlich größeren Anteil am Suchmarkt als die Konkurrenten (z.B: Yahoo, Bing, Baidu, Yandex, DuckDuckGo). Google ist die meistbesuchte Website der Welt und mit Gmail der beliebteste E-Mail-Anbieter (mit mehr als 1 Milliarde Nutzern). Googles Tochterunternehmen YouTube ist die zweitgrößten Suchmaschine. Wir wissen, dass ein Großteil der Welt, die Zugang zum Internet hat, mindestens einmal am Tag Google besucht, um Informationen zu erhalten.

Damit trägt Google hauptsächlich zur Sichtbarkeit der Marke im Internet bei. Google ist klarer Marktführer und daher ist es wichtig die Maßnahmen umzusetzen, die eine Website bei Google nach vorne bringt.

Qualitativ hochwertige Suchmaschinenoptimierung und eine hochwertige Website führen Ihre Website zum Erfolg. Wenn Ihr Unternehmen bei Google gut gefunden wird, wirkt sich die hohe Sichtbarkeit von Google, als vertrauenswürdige Ressource, positiv auf die Marke Ihres Unternehmens und die Umsätze aus.

2. SEO schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Das Ziel eines erfahrenen SEO ist es, eine solide Grundlage für eine Website mit einer soliden und effektiven Benutzererfahrung zu schaffen, die dank des Vertrauens und der Glaubwürdigkeit der Marke und ihrer digitalen Eigenschaften bei der Suche leicht auffindbar ist.

In Bezug auf Suchmaschinen spielen viele Elemente eine wichtige Rolle. Zusätzlich zu den oben genannten Faktoren entsteht Autorität im Laufe der Zeit aufgrund von Elementen wie:

  • Hochwertige Backlink-Profile
  • Positives Nutzerverhalten
  • Signale für maschinelles Lernen
  • Optimierte Elemente und Inhalte auf der Seite

Diese Autorität aufzubauen wird für Ihre Marke mehr Nutzen bringen als die meisten anderen Online Maßnahmen. Das Problem ist, dass es unmöglich ist über Nacht Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen - genau wie im echten Leben. Autorität wird im Laufe der Zeit erworben und aufgebaut.

Die Etablierung einer Marke als Autorität erfordert Geduld, Anstrengung und Engagement. Zudem ist es wichtig ein wertvolles, hochwertiges Produkt oder eine hochwertige Dienstleistung anzubieten, die es den Kunden ermöglicht, Ihrer Marke zu vertrauen.

3. Gutes SEO bedeutet auch eine bessere Benutzererfahrung

Jeder möchte bessere organische Platzierungen und maximale Sichtbarkeit. Nur wenige wissen, dass eine optimale Benutzererfahrung einen großen Anteil daran hat, dorthin zu gelangen.

Google hat gelernt, wie man eine günstige oder ungünstige Nutzererfahrung erkennt. Eine positive Nutzererfahrung ist zu einem zentralen Element für den Erfolg einer Website geworden.

Kunden wissen, was sie wollen. Wenn Sie als Website-Betreiber dies nicht bedienen können, wird es ein Problem geben. Und die Leistung Ihrer Website wird darunter leiden.

Ein klares Beispiel für ein starkes Nutzererlebnis ist, dass Google immer mehr zu einer Antwortmaschine geworden ist, welche die gesuchten Daten direkt auf den SERPs (Search Engine Result Pages, dt. Suchmaschinen-Ergebnisseiten) für Nutzer bereitstellt. Damit sollen den Nutzern die gewünschten Informationen mit weniger Klicks schnell und einfach zur Verfügung gestellt werden.

Qualitäts-SEO sorgt ebenso dafür, dass der Nutzer findet wonach er sucht. Dies wird erreicht, indem die Website ein relevantes Ergebnis für die Suche liefert und so von Google gut platziert wird und Besucher erhält. Ein positives Nutzererlebnis trägt damit zum Aufbau einer starken Marke bei.

4. Lokale SEO bedeutet mehr Engagement, Traffic und Conversions

Smartphone zeigt Google My Business Eintrag eines UnternehmensMit der Zunahme und steigenden Bedeutung des mobilen Datenverkehrs ist die lokale Suche zu einem wesentlichen Bestandteil des Erfolgs kleiner und mittlerer Unternehmen geworden.

Lokale Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, Ihre digitalen Eigenschaften für eine bestimmte Umgebung zu optimieren, damit die Nutzer Sie schnell und einfach finden und eine Conversion (also ein Kauf) ermöglicht wird.

Lokale Optimierungen konzentrieren sich auf bestimmte Städte und Regionen, um ein tragfähiges Medium für die Kommunikation einer Marke auf lokaler Ebene zu etablieren.

SEO-Profis optimieren dazu die Website und deren Inhalt. Zudem erstellen sie lokale Backlinks, die für den Standort und den Unternehmensbereich relevant sind.

Um das Engagement auf lokaler Ebene zu fördern, sollten SEO-Profis zunächst den Google My Business-Eintrag Ihres Unternehmens optimieren. Je nach Branche sollte der Fokus zudem auf Nutzerkritiken bei Google, sowie auf andere Bewertungsseiten wie TrustedShops, ProvenExpert, ekomi oder branchenspezifischen Diensten gelegt werden.

5. SEO beeinflusst den Kaufzyklus

Kunden recherchieren. Dies ist einer der größten Vorteile des Internets aus Käufersicht. Bei mehr als 90% der Kaufentscheidungen im Internet wird die Google-Suche verwendet. Das bedeutet, dass egal welches Produkt oder welche Dienstleistung Sie anbieten: Ihre Zielgruppe wird danach im Internet suchen. Die eigene Website bei Google gut zu positionieren wird damit immer wichtiger.

Und dies gilt auch für Unternehmen, die ihre Zielgruppe in einer bestimmten Region erreichen wollen. Marken müssen an den Stellen sichtbar sein, an denen Menschen sie benötigen. Lokale SEO verbessert diese Sichtbarkeit und lässt potenzielle Kunden Ihr Unternehmen finden.

6. SEO Best Practices werden ständig aktualisiert

Die Art und Weise, wie sich die Suchwelt entwickelt, liegt im Ermessen von Google. Dies erfordert eine ständige Überwachung, um sicherzustellen, dass Ihre Maßnahmen denen der Wettbewerber um einen Schritt voraus sind. Proaktiv zu sein und wichtige Algorithmusänderungen zu überwachen, wird Ihrer Marke dabei immer zugute kommen.

Wir wissen, dass Google jährlich Tausende von Algorithmusänderungen vornimmt. Fallen Sie zu weit zurück, wird es äußerst schwierig sein, diesen Rückstand aufzuholen. SEO-Profis helfen dabei, dies zu vermeiden.

7. Das Verständnis von SEO hilft Ihnen, die Spielregeln des Internets zu verstehen

In der sich ständig ändernden Umgebung des Internets kann es eine Herausforderung sein, den Überblick zu behalten. Bei SEO auf dem Laufenden zu bleiben, erfordert deshalb auch über den Tellerrand zu schauen und über die wichtigsten Änderungen im gesamten Online Marketing genau Bescheid zu wissen.

Hierzu gehört es auch die Taktiken, die von anderen vergleichbaren Unternehmen und Wettbewerbern angewendet werden, zu kennen.

8. SEO ist relativ günstig

Natürlich erfordert Suchmaschinenoptimierung einige Investitionen. Aber SEO ist im Großen und Ganzen relativ günstig und der daraus entstehende Nutzen wird höchstwahrscheinlich beträchtlich sein, so dass sich der Einsatz lohnt.

Ausgaben für SEO sind keine Marketingkosten - es sind echte Unternehmensinvestitionen. Eine gute SEO-Implementierung wird jahrelang Bestand haben. Und wie die meisten Dinge im Leben wird es nur besser, wenn man mehr Aufmerksamkeit (und Investitionen) erhält.

9. SEO ist eine langfristige Strategie

Bild zeigt langfristige Entwicklung von SEOSEO kann (und wird hoffentlich auch) schon im ersten Jahr nach dem Ergreifen von Maßnahmen spürbare Auswirkungen haben. Und viele SEO-Maßnahmen haben positive Folgen, die mehrere Jahre andauern.

Wenn sich der Markt entwickelt, ist es am besten Trends und Veränderungen genau zu verfolgen. Aber selbst eine Website, auf der bisher noch keine SEO implementiert wurden, wird sich verbessern, wenn bereits grundlegende Optimierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Und je mehr Zeit, Mühe und Budget für die Suchmaschinenoptimierung aufgewendet werden, je länger wird sich eine Website auf ihrem Markt erfolgreich behaupten können.

10. SEO ist quantifizierbar

SEO bietet zwar keinen einfach zu berechnenden ROI, wie es bei bezahlter Suche möglich ist, aber Sie können fast alles mit der richtigen Nachverfolgung und Analyse messen.

Die große Herausforderung besteht darin, die Ergebnisse den SEO-Maßnahmen richtig zuzuordnen, da die Korrelationen zwischen allen durchgeführten Aktionen äußerst komplex sind. So kann sich SEO beispielsweise positiv auf die Markenbekanntheit auswirken - aber wie soll dies der SEO eindeutig zugeordnet werden, wenn auch andere Werbemaßnahmen durchgeführt werden?

Es ist daher wichtig zu verstehen, wie SEO die Leistung und das Wachstum positiv beeinflussen kann. Nachhaltige Suchmaschinenoptimierung zielt auf tendenzielle Verbesserungen ab und sollte daher im Gesamtzusammenhang mit anderen Maßnahmen betrachtet werden.

11. SEO eröffnet neue Möglichkeiten

Hochwertige SEO wird immer neue Wege finden, um nicht nur die Sichtbarkeit von Websites zu erhöhen, sondern auch Marken zu verbessern. Um eine Marke mit qualitativ hochwertiger SEO zu fördern, muss ein SEO-Team verstehen was diese Marke ausmacht. Nur so kann eine Marke wirklich mit Leidenschaft und zum Nutzen der Zielgruppe vermarktet werden.

Je besser eine Marke verstanden wird, desto mehr Gelegenheiten ergeben sich, um ihren Erfolg zu fördern. Dies gilt bei SEO genau so wie in anderen Bereichen des Marketing.

12. Wenn Sie nicht auf Seite 1 sind, erhalten Sie den Klick nicht

In der Welt der Suchmaschinenoptimierung ist es kein Geheimnis, dass Sie nicht gewinnen, wenn Sie nicht auf Seite 1 sind.
Die ersten drei Positionen des organischen Suchrankings erhalten die Großteil aller Klicks, während Ergebnisse, die weiter unten auf Seite 1 und 2 sind, fast überhaupt nicht angeklickt werden.

Was bedeutet das? Zwei Dinge:

  • Wenn Sie nicht auf Seite 1 sind, müssen Sie dorthin.
  • Es gibt immer noch zu viele Fälle, in denen ein Benutzer eine Suchanfrage eingibt und nicht genau das findet, wonach er sucht.

Fazit

Die Implementierung einer starken, qualitativ hochwertigen Suchmaschinenoptimierung wird für ein Unternehmen und dessen Marketingbemühungen immer von Vorteil sein.

Die Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage für die Webpräsenz eines Unternehmens und seiner Marken von entscheidender Bedeutung, insbesondere da der Konkurrenzkampf weiter zunehmen wird.

Wurde das Thema Suchmaschinenoptimierung noch nicht angegangen, ist dies schnellstens nachzuholen.

Möchten Sie Ihre Website durch nachhaltige Suchmaschinenoptimierung erfolgreicher machen, dann unterstützen wir Sie gerne dabei. Zum Kontaktformular

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Onlineshop mit zahlreichen Produkten

Mehr Kunden für Ihren Onlineshop – so geht’s!

Nachdem Sie Ihren Onlineshop nach Ihren Wünschen eingerichtet haben, ist es an der Zeit immer mehr Kunden zu gewinnen, um Ihre Verkaufszahlen und Ihren Umsatz zu steigern. Es gibt verschiedene nützliche Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen können Ihre Besuche und die Anzahl Ihrer Kunden zu verbessern. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die folgenden Möglichkeiten vor: Kennzahlenanalyse, E-Mail Marketing, Social Media und SEO.

Kundenzufriedenheit und Kennzahlenanalyse

Analysedaten eines Onlineshops

Hierbei handelt es sich um die Auswertung der Informationen, die Sie bereits über Ihre Kunden gesammelt haben. Welche Maßnahmen und Marketingkanäle gut funktionieren und welche Produkte von Ihren Kunden gewünscht werden können Sie sehr einfach selbst recherchieren, indem Sie vorhandenes Wissen und Kennzahlen auswerten. Anhand der Ergebnisse können Sie entscheiden, wie Sie Ihre Kunden zukünftig ansprechen.

Zunächst müssen Sie intensive Nachforschungen anstellen, insbesondere in Bezug auf die Wünsche der Kunden. Erfassen Sie die Kundenzufriedenheit, indem Sie Ihre bestehenden Kunden um Feedback zu Ihren Produkten, Ihrem Webshop, Ihrem Versand, Ihren Zahlungmöglichkeiten und anderen wichtigen Aspekten Ihres Geschäfts bitten. Vergessen Sie nicht Ihre Kunden nach Alter, Geschlecht, Beruf, Ausbildung und Standort zu fragen, um sie über diese Eigenschaften filtern und typische Kundengruppen definieren zu können.
Sie sollten zudem die Berichte analysieren, die Ihr Onlineshop in Bezug auf die Anzahl und den Wert der Verkäufe, die einzelnen Besuche, die beliebtesten Produkte usw. erstellt. Die meisten Shopsysteme haben eine solche Berichtsfunktion. Eine Einarbeitung in dieses Thema kann eine sehr gute Investition sein!
Nachdem Sie die Kundenzufriedenheit und Informationen zum Kaufverhalten recherchiert haben, ist es an der Zeit zu analysieren, wie Menschen Ihre Produkte finden. Verwenden Sie ein Tool zur Datenverkehrsanalyse, wie zum Beispiel Google Analytics, dann können Sie sehen über welche Kanäle Besucher zu Ihrem Onlineshop gekommen sind. Mögliche Quellen sind Verlinkungen von anderen Websites, sozialen Medien, E-Mails, Onlinewerbung oder Besucher haben die Domain Ihres Shops direkt in die Adresszeile des Browsers eingetragen. Basierend auf Ihren Recherchen können Sie sich auf die beliebtesten Produkte konzentrieren, um den Umsatz zu steigern. Sie können aber auch die weniger beliebten Produkte herausfinden und diese durch geeignete Marketing-Maßnahmen fördern.

Um die Attraktivität und die Nutzererfahrung Ihres Shops zu verbessern können Sie Anreize schaffen. Verkaufen Sie Kleidung, dann könnte zum Beispiel ein Konfigurator in dem Kunden die angebotenen Kleidungsstücke kombinieren können und so herausfinden, was ihnen am besten gefällt. Testen Sie auch andere Methoden, wie kostenlosen Versand, wenn die Bestellung einen bestimmten Wert überschreitet.
Die Recherche der Wünsche und des Verhaltens Ihrer Kunden hilft Ihnen zudem eine seriöse Marke aufzubauen, bei der Produkte, Funktionen und Dienstleistungen auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet sind. Der Aufbau einer Marke hilft Ihnen neue Kunden zu erreichen und bestehende zu halten. Sie können Treue-Programme erstellen, bei denen Stammkunden mit Rabatten oder sogar kostenlosen Produkten belohnt werden, weil sie mehrere Jahre lang Ihre Kunden sind oder weil sie bestimmte Produkte in Ihrem Onlineshop gekauft haben.

Wie Sie die Kundenzufriedenheit steigern hängt letztlich sehr stark von Ihrer Zielgruppe ab. Die Wünsche dieser Menschen herauszufinden ist eine langfristige Aufgabe, die sich jedoch meist loht. Um den Erfolg der getesteten Maßnahmen zu messen können Sie passende Kennzahlen verweden.

Die Kraft des E-Mail Marketings

E-Mail an Kunden eines Onlineshops.Je nachdem welche Plattform (z.B. WordPress, Magento, PrestaShop, OpenCart) Sie für Ihren Onlineshop verwenden, können Sie zusätzliche Plugins für Newsletter verwenden. Jedes CMS verfügt über spezifische Plugins für Newsletter, in denen Sie Vorlagen erstellen und Nachrichten für Ihre Kunden planen können.

In den meisten Newsletter-Systemen können Berichte abgerufen werden, mit denen Sie Statistiken zum Erfolg Ihrer Mailings erhalten, z. B. wer den Newsletter geöffnet hat, wer Links angeklickt hat oder wer nicht auf Ihre Angebote reagiert.

Es ist sehr wichtig auf die Qualität des Inhalts des Newsletters zu achten. Dies beginnt bei der Betreffzeile, die den Empfänger überzeugen muss Ihre Nachricht zu öffnen. Die Kopfzeile mit dem Logo und dem Titel des Shops erhöht den Wiedererkennungswert. In zwei oder mehr Spalten können Sie dann die gewünschten Produkte präsentieren, wobei Sie für jedes Produkt ein Miniaturbild und eine Kurzbeschreibung einfügen. Vergessen Sie nicht, die Fußzeilenschaltflächen für die sozialen Medien und Links zu Ihrer Kontaktseite, Nutzungsbedingungen, Datenschutzbestimmungen, Versandinformationen und anderen wichtigen statischen Seiten einzufügen.

Mit vielen Newsletter-Tools können Sie Listen in Abhängigkeit von Filtern erstellen, um verschiedene E-Mail-Vorlagen für unterschiedliche Zielgruppen (z.B. männliche Kunden, ältere Kunden usw.) zu erstellen und anschließend den automatischen Versand zu unterschiedlichen Zeiten zu planen. Auf diese Weise können Sie Ihren Empfängern noch relevantere Angebote senden, so dass die Kaufwahrscheinlichkeit steigt und die Gefahr, dass sich Empfänger vom Newsletter abmelden gesenkt.

Verbinden Sie sich mit Ihren potenziellen Kunden über soziale Medien

Übersicht Social Media Netzwerke.Eine andere sehr verbreitete Möglichkeit, die Anzahl der Kunden für Ihren Onlineshop zu erhöhen sind soziale Medien. Erfolgreiches Social Media Marketing erfordert aber eine gute Strategie und die sorgfältige Pflege von Konten, Profilen und Seiten. Einige der beliebtesten sozialen Netzwerke sind Facebook, Twitter, YouTube und Instagram. Welche Sie auswählen ist ebenfalls von Ihren Zielkunden abhängig, da diese auf der jeweiligen Plattform vertreten sein müssen.

Facebook bietet Ihnen eine Geschäftsseite für Ihren Shop. Sie können jedoch auch eine persönliche Profilseite erstellen, um für Ihren Shop zu werben. Es ist zudem wichtig regelmäßig Text, Bilder, Animationen und Videos mit Produkten und Neuigkeiten zu Ihren Angeboten zu posten.
Abhängig vom CMS, das Sie für Ihren Onlineshop verwenden, können Sie Module für Drupal oder Plugins für WordPress verwenden, welche die Möglichkeit bieten, veröffentlichte Seiten automatisch an Facebook und andere soziale Medien zu senden. Facebook bietet Berichte, Mitteilungscenter, Chat und sogar eigene Anzeigen, in denen Sie Beiträge mit benutzerdefinierten Bildern und Texten erstellen können. Auf Ihrer Facebook-Seite können Sie spezielle Schaltflächen wie "Kontakt" oder "Shop" erstellen, mit denen Kunden direkt zu den jeweiligen Seiten in Ihrem Onlineshop geleitet werden. Wenn Sie spezielle Facebook-Apps von Drittanbietern verwenden, können Sie Ihre Unternehmensseite noch weiter verbessern und Umfragen, Feedbackformulare und andere Dinge erstellen.

Twitter wird überwiegend von Teenagern verwendet und hat eine Textbeschränkung von 160 Zeichen. Twitter-Nachrichten genießen mehr Aufmerksamkeit, weil sie kürzer sind als Nachrichten aus anderen sozialen Medien. In Twitter und Facebook können Sie Listen von Freunden / Followern erstellen, um unterschieliche Zielgruppen gezielt anzusprechen. Für kurze Ankündigungen und kurze Produktspoiler sollten Sie auf jeden Fall Twitter verwenden.

Instagram ist grundsätzlich auf Mobilgeräte beschränkt. Dies fördert die Möglichkeit Ihre Produkte auf lustige und kreative Weise zu präsentieren.

Da es sich bei Youtube um Videos handelt, können Sie damit Tutorials, Rezensionen, Vorschauen und sogar Nachrichtenvideos für Ihren Shop erstellen und auf Ihrem Kanal hosten.

Jedes dieser sozialen Medien verfügt über eine oder mehrere mobile Apps für Benutzer. Facebook bietet sogar vier Apps, einen Chat-Messenger, einen Seitenmanager für Unternehmensseiten, eine Facebook-App für die Pinnwand und einen Manager in dem Sie Ihre eigenen Gruppen verwalten können.

SEO - Optimierung Ihrer Website für organischen Webverkehr

Gute Suchergebnisse eines Onlineshops in Google.SEO (Search Engine Optimization, dt. Suchmaschinenoptimierung) gehört zu den elementaren Bereichen, die für eine Website oder einen Onlineshop notwendig sind. Bei der Suchmaschinenoptimierung wird die Website bzw. den Onlineshop inhaltlich und technisch so optimiert, dass er für die Suchanfragen der Zielgruppe eine hohe Relevanz und Nutzen hat und deshalb in den Suchergebnissen bei Google möglichst weit vorne platziert wird.
An Suchmaschinenoptimierung kommen Sie als Shopbetreiber nicht vorbei. Das tolle an SEO ist aber, dass Sie bei der Planung von Inhalten für Ihre Website auch andere Kanäle, wie Social Media und E-Mail Marketing mit einbeziehen können.
Die Erstellung von Inhalten ist nämlich auch für alle diese Kanäle notwendig. Anstatt nur Inhalte zu planen mit denen Sie in der Google-Suche gut platziert werden wollen, empfiehlt es sich einen ganzheitlichen Ansatz zu machen: Gehen Sie dabei wieder von Ihrer Zielgruppe und deren Bedürfnissen aus. Überlegen Sie, welche Themen für Ihre Kunden wichtig sind und welche Fragen diese haben könnten. Haben Sie die Inhalte geplant, die Sie erstellen wollen, können Sie anschließend überlegen über welche Kanäle Sie diese verbreiten wollen.
Die Veröffentlichung und Optimierung auf Ihrer Website oder Ihrem Onlineshop ist für alle guten Inhalten sinnvoll, da Sie ja die Relevanz und Sichtbarkeit erhöhen wollen. Diese Inhalte können Sie zudem über Social Media oder den Newsletter Ihrer Zielgruppe zugänglich machen. Der Aufwand für die Erstellung guter Inhalte nützt damit nicht nur einem, sondern vilen Kanälen über die Sie Ihre Kunden erreichen wollen.

Die Möglichkeiten einen Onlineshop bekannter zu machen sind vielfältig und abhängig von der Zielgruppe, die erreicht werden soll. Haben Sie hierzu Fragen oder benötigen Sie Unterstützung, dann helfen wir Ihnen gerne. Zum Kontaktformular >>

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Auswertung in der Google Search Console

Rankings in der Search Console analysieren

Um den Erfolg von Suchmaschinenoptimierung nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich die Rankings regelmäßig zu messen und deren Entwicklung auszuwerten. Hierzu verwendet man meistens Tools, mit denen die aktuellen Positionen zuverlässig und ohne Beeinflussung ermittelt werden können. Die Qualität der richtigen Messung ist wichtig, da nur so zuverlässige Aussagen über Erfolg oder Misserfolg von Maßnahmen gemacht werden können.

Tipp: Es ist nicht empfehlenswert die aktuellen Rankings einer Website zu messen, einfach in den Browser einzugeben und manuell zu zählen, auf welcher Position die Website für das Keyword gelistet wird. Das liegt daran, dass die Suchergebnisse immer individueller werden und unter anderem von Standort, Tageszeit und Benutzer abhängig sein können.

Eine Möglichkeit die Entwicklung von Rankings zu verfolgen ist die Verwendung der Google Search Console. Bei diesem Tool sollten Betreiber grundsätzlich alle ihre Websites anmelden, da man hier direkt von Google zuverlässige Informationen über den Zustand seiner Seiten erhält.
Unter dem Menüpunkt Suchanfragen -> Suchanalyse kann man sehen, welche Begriffe die Besucher der Website häufig verwendet haben und welche durchschnittliche Position sie in den letzten 90 Tagen hatten. Zudem können die Anzahl der Impressionen, die Anzahl der Klicks und die daraus resultierende Klickrate für die Suchanfragen eingeblendet werden.
Dies erlaubt nicht nur eine einfach und zuverlässige Erfolgsmessung, sondern gibt auch Ideen für Keywords auf die man noch nicht optimiert hat. Ebenfalls interessant kann die Verwendung weiterer Filter sein, wie die Auswahl des Gerätetyps (Desktop/Tablet/Mobilgerät), des Landes und einiger anderer. Haben Sie Ihre Website bereits auf die Darstellung von Rich Snippets optimiert, können Sie hier sehen, wie häufig diese angezeigt wurden.

Bei der Betrachtung der Messwerte fällt auf, dass viele Rankings immer wieder Schwankungen aufweisen. Diese sind normal und zeigen, wie dynamisch die Suchergebnisse auf Änderungen (z.B. Onpage Optimierungsmaßnahmen) reagieren. Arbeiten Sie regelmäßig an der Qualität Ihrer Seiten, dann sollten Sie die durchgeführten Maßnahmen dokumentieren. Viele Tools bieten die Möglichkeit Ereignisse zu dokumentieren, so dass sie bei Veränderungen schnell erkennen können, was der Auslöser gewesen sein kann.

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Navigationsbezogene, transaktionsbezogene und informationsbezogen Suchanfragen

So nutzen Sie die 3 Arten von Suchanfragen

Google ist die mit großem Abstand am häufigsten genutzte Suchmaschine in Deutschland. Täglich über 140 Millionen Suchen werden über Google durchgeführt. Die Suchanfrage, welche Nutzer bei Google eingeben, können meist einer der drei folgenden Arten zugeordnet werden:

Navigationsbezogene Suchanfragen

Bei diesen werden meist die Namen von Websites eingegeben, die der Nutzer besuchen möchte. Häufig wird z.B. nach „Facebook“ gesucht und erwartet, dass die entsprechende Website ganz oben in den Suchergebnissen angezeigt wird. Der Nutzer macht es sich hier also leicht auf die entsprechende Website zu gelangen, ohne die vollständige Adresse eingeben zu müssen.
Damit Besucher auf diese Weise auf Ihre Website gelangen, muss diese natürlich für den eigenen Namen ganz oben erscheinen. Für Eigennamen, die sich deutlich von anderen abheben, ist dies meist kein Problem. Sollte Ihre Website dennoch nicht auf Platz 1 angezeigt werden, sollte die Optimierung Ihrer Startseite überprüft werden. Eventuell gibt es Ursachen, die Google davon abhalten Ihre Website in den Ergebnissen anzuzeigen.

Transaktionsbezogene Suchanfragen

Bei diesen Suchen hat der Nutzer eine klare Kaufabsicht. Meist sind die Begriffe „kaufen“ oder „bestellen“ in der Suchanfrage enthalten. Haben Sie einen Onlineshop sollten Sie diese Worte also zusammen mit Ihren Produkten in die Optimierung aufnehmen. Bei der Auswahl der zu optimierenden Keywords können Sie sich bereits von Mitbewerbern abheben und Ihre Zielgruppe gezielt ansprechen. Verkaufen Sie zu niedrigen Preisen, können Sie auch auf „günstig“ optimieren. Sind Ihre Produkte sehr hochwertig, könnte „exklusiv“ eine gute Ergänzung sein. Letztlich entscheidend ist, welche Suchanfragen Ihre Zielgruppe verwendet. Machen Sie daher vor Beginn der Optimierung eine genaue Keywordanalyse.

Informationsbezogen Suchanfragen

Häufig möchte man sich tatsächlich nur über etwas informieren, ohne dass ein Kauf beabsichtigt wird. Besonders Anleitungen werden häufig gesucht, wie z.B. Suchen nach „Sandkasten bauen“ oder „Bauanleitung Sandkasten“ zeigen. Obwohl der Nutzer hier zunächst nichts kaufen möchte, kann die Optimierung auf diese Suchanfragen für Shopbetreiber oder Dienstleister nützlich sein. Verkaufen Sie in Ihrem Shop Sandkästen, können Sie Anleitungen für den Bau eben dieser bereit stellen. Gleichzeitig bieten Sie auf der entsprechenden Seite auch Ihre Sandkästen an. Der Besucher, der ursprünglich einen Sandkasten selbst bauen wollte, kann dann sehen wie günstig ein fertiger Sandkasten angeboten wird und entscheidet sich möglicherweise für den Kauf.
Ähnlich können Dienstleister vorgehen. Sucht ein Nutzer z.B. nach Tipps für die Renovierung, können Sie als professioneller Handwerker Ihr Angebot auf der Seite positionieren, die auf das Thema optimiert und gefunden wurde.

Vor allem durch die Optimierung auf transaktionsbezogene und informationsbezogen Suchanfragen können Sie Ihre Zielgruppe gezielt auf Ihre Website bringen. Eine gute Planung ist Voraussetzung für den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung. Führen Sie daher vor Beginn der SEO eine umfangreiche Keyword Recherche durch.

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Konkurrenzanalyse Website

Wer sind Ihre Mitbewerber? Wettbewerbsanalyse für Ihre Website

Sicherlich haben Sie eine grobe Vorstellung, wer Ihre wichtigsten Konkurrenten sind. Es lohnt sich jedoch die Websites der Mitbewerber einmal genauer zu analysieren und herauszufinden, ob diese besser sind als die eigene.
Dies ist wichtig, da nur die Seiten von der Zielgruppe gefunden werden, die es auf die ersten Positionen der Google-Suche schaffen. Wird Ihre Website nur weiter hinten gefunden, dann sollten Sie unbedingt überprüfen, warum das so ist und wie Sie Ihre Seiten verbessern können.

Erster Überblick

Auch wenn Sie bereits eine Vorahnung haben, welche Mitbewerber bessere Websites haben könnten, beginnen Sie damit Ihr wichtigstes Keywords bei Google zu suchen. Sie sehen dann schnell, welche Websites hier die besten Positionen erreichen. Bilden Sie sich einen ersten Eindruck darüber, wer auf Position 1 der Suchergebnisse (SERPs) ist und rufen Sie diese Seite einfach mal auf.
Schauen Sie sich die Seite an und machen Sie sich einen Eindruck darüber, welchen Mehrwert diese gegenüber Ihrer eigenen Website für die Zielgruppe bietet. Am besten versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden, die nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung suchen. Schreiben Sie sich alle Unterschiede auf, die Sie als relevant ansehen. Mögliche Gründe, warum ein Mitbewerber bessere Positionen in der Suche erreicht sind:
  • Bessere Inhalte (Texte, Bilder, Videos, etc.)
  • Bessere Struktur der Website (Aufteilung, roter Faden, etc.)
  • Kürzere Ladezeiten
  • u.v.m.
Kehren Sie anschließend zurück zur Google-Suche und sehen Sie sich die Websites an, die es bei der Suche nach Ihrem wichtigsten Suchbegriff auf die Plätze 2 - 10 geschafft haben. Rufen Sie auch diese Seiten auf und vergleichen Sie Inhalte und Aufbau mit Ihrer eigenen. Schreiben Sie auch hier die gefunden Unterschiede auf.

Analysetools

Haben Sie sich die Websites der Mitbewerber angeschaut, die es auf die erste Seite der Suchergebnisse geschafft haben, dann werden Sie bemerkt haben, wie viel Zeit eine solche Analyse benötigt. Eine Hilfe beim Sammeln wichtiger Daten sind Analysetools. Eines der derzeit besten Tools, um Websites zu bewerten und zu vergleichen ist die SISTRIX Toolbox. Diese ist aus verschiedenen Modulen aufgebaut, die jeweils einen bestimmten Schwerpunkt haben. Um Ihre Website im Bereich Suchmaschinenoptimierung mit denen der Konkurrenz zu vergleichen, benötigen Sie das SEO-Modul. Dieses können Sie zusammen mit den anderen Modulen in einer 14-Tage-Testversion auch erstmal kostenlos testen.
Durch die SISTRIX Toolbox erhalten Sie sehr nützliche Informationen darüber, wie gut Ihre Website bereits von Google gefunden wird. Sie können eine Liste mit allen Ihren Seiten abrufen, die bereits in den Suchergebnissen gefunden werden. So können sie zum Beispiel schnell erkennen, welche Seiten zwar in der Suche auftauchen, es aber noch nicht auf Platz 1 schaffen. Dies können Sie dann gezielt optimieren.
Natürlich beschränken sich die Informationen, die Sie in der SISTRIX Toolbox erhalten, nicht auf Ihre eigene Website. Geben Sie einfach die Seite der zuvor gefundenen Mitbewerber ein und Sie erhalten die entsprechenden Informationen. Einen direkten Vergleich Ihrer und einer anderen Website können Sie anhand des SISTRIX Sichtbarkeitsindexes durchführen. Diese Kennzahl zeigt an, wie gut Websites von Google gefunden werden. Dabei wird sie von Anzahl, Position und Qualität der Suchanfragen beeinflusst, welche die Website bei Google erreicht. Damit eignet sich der Sichtbarkeitsindex sehr gut zum Vergleich mehrere Website.

Detaillierte Wettbewerbsanalyse

Haben Sie sich mit einem Analyse-Tool vertraut gemacht, sollten Sie nun zur tieferen Analyse Ihrer Website mit denen der Wettbewerber gehen. Hierzu können Sie wieder eine Suche nach Ihrem wichtigsten Suchbegriff durchführen und gezielt die Konkurrenten auswählen, mit denen Sie sich messen möchten.
Tipp: Achten Sie bei der Auswahl der Websites darauf, dass eine Vergleich möglich und sinnvoll ist. Nicht mit in den Vergleich sollten Sie Konkurrenten nehmen, die unerreichbar sind (z.B. Amazon, Wikipedia, etc.). Der Aufwand diese sehr breit aufgestellten und sehr gut sichtbaren Websites mit harten Keywords überholen zu wollen, ist eher unrealistisch. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag "Für welche Suchanfragen soll Ihre Website gefunden werden?".
Wählen Sie Websites aus, die ähnliche Ziele haben, wie Ihre. Haben Sie einen Onlineshop, vergleichen Sie sich also mit anderen Shops. Entsprechendes gilt für Anbieter von Dienstleistungen und/oder Informationen.
Damit der Aufwand berechtigt bleibt, beschränken Sie sich auf 2-4 wichtigsten Konkurrenz-Websites. Prüfen Sie nun, was die Strategie der anderen Websites sind, welche Ziele erkennbar sind und wo der Unterschied zu Ihrer Website ist. Schreiben Sie auch hier wieder die Stärken und Schwächen der Konkurrenten und Ihrer eigenen auf. Dies können Umfang und Qualität der Inhalte, der Stand der Suchmaschinenoptimierung, Seitenstrukturen und zahlreiche weitere Faktoren sein.
Wichtig ist, dass Sie die gefundenen Merkmale für alle Websites erfassen und aufschreiben. Mit diesen Infos können Sie erkennen, wie der Stand Ihrer Website im Vergleich ist und was noch gemacht werden muss, um bessere Seiten zu überholen. Wiederholen Sie die Überprüfung der wichtigsten Merkmale in regelmäßigen Abständen, um nachvollziehen zu können, was die eigenen Optimierungsmaßnahmen gebracht haben und wie sich die Konkurrenz entwickelt hat. Auf diese Weise halten Sie Ihre wichtigsten Konkurrenten stets im Blick und verbessern Ihre Website.
Wenn Sie Fragen zur Durchführung der Wettbewerbsanalyse haben, kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie bei der Überprüfung und Optimierung Ihrer Website.
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Planung der Keyword-Strategie für eine Website

Für welche Suchanfragen soll Ihre Website gefunden werden?

Für viele Website-Betreiber klingt diese Frage zunächst banal. Nicht selten erhält man hierauf als SEO Antworten, wie „Wir haben einen Onlineshop für Möbel – wir wollen für ‚Bett‘, ‚Sofa‘, ‚Wohnzimmer‘,… gefunden werden!“
Grundsätzlich ist an dieser Antwort natürlich nichts auszusetzen. Denn wenn, wie in diesem Beispiel, ein Onlineshop für einen bestimmten Produktbereich betrieben wird, möchte man natürlich bei der Suche nach den entsprechenden Oberbegriffen gefunden werden.
Leider gibt es hier zwei massive Probleme, die verhindern, dass eine sehr allgemeine Optimierung erfolgreich sein wird:
Die Begriffe sind viel zu allgemein.
Für „harte Keywords“ kommen Sie an den Marktführern (noch nicht) nicht vorbei.

Warum sind zu allgemeine Ausrichtungen bei der Optimierung ein Problem?

Gibt ein Nutzer bei Google ‚Wohnzimmer‘ in den Suchschlitz ein, ist es für die Suchmaschine erstmal schwierig die Intention hinter dieser Suchanfrage zu interpretieren. Möchte der Nutzer allgemeine Informationen über den Begriff, sucht er nach einer Definition, nach Beispielen oder steckt eine Kaufabsicht dahinter? Google ist eine sehr gute Suchmaschine und hat aus dem Nutzerverhalten bisheriger Suchanfragen gelernt. Da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass eine Kaufabsicht hinter der Suche nach ‚Wohnzimmer‘ steckt, werden auf der Ergebnisseite überwiegend Websites von Möbelhäusern und Möbel-Onlineshops angezeigt. Man findet auf der ersten Seite der Suchergebnisse neben Google-Shopping Ergebnisse, eine Landkarte mit Möbelhäusern und sogar Bars, die den Namen ‚Wohnzimmer‘ tragen. Hinzu kommen Bilder von Wohnzimmern, sowie Websites von Händlern die Dekoartikel verkaufen.
Dieses sehr breitgefächerte Ergebnis zeigt, dass Google trotz der großen Erfahrung bei sehr allgemeinen Suchanfragen die Intention des Suchenden noch immer nicht 100%ig erkennen kann. Und hier zeigt sich das eigentliche Problem: Die Nutzererfahrung wird hier nicht optimal sein, weil die Suchanfrage zu allgemein ist.
Der Nutzer, der sehr wahrscheinlich bereits eine Erwartung an das Suchergebnis hat, wird bei solch allgemeinen Suchergebnissen die „Qual der Wahl“ haben und gezwungen sein sich mehrere Ergebnisseinträge anzusehen, bevor er dann vielleicht findet, was er beabsichtigt hatte.
Analysen haben gezeigt, dass nach sehr allgemeinen Suchanfragen, häufig neue, detailliertere Suchen durchgeführt werden. Der Nutzer, der kein passendes Ergebnis gefunden hat, verfeinert nun sein Suchanfrage und gibt statt ‚Wohnzimmer‘ z.B. ’schwarzes Ledersofa Dreisitzer‘ ein. Da hier die Intention hinter der Suche viel genauer interpretiert werden kann, erhält die Suchergebnisseite Google Shopping Ergebnisse, Bilder und Webseiten, die sehr genau zum gesuchten Produkt passen. Durch die exaktere Frage ist auch das Ergebnis deutlich besser. Der Suchende wird eine bessere Nutzererfahrung haben und seine Suche erfolgreich abschließen können.

Kommt man an den Marktführern nicht mehr vorbei?

Als „kleiner“ Händler ist es häufig extrem schwierig mit allgemeinen Begriffen an Amazon, Ebay und Co. vorbei auf die ersten Plätze der Suchergebnisse zu kommen. Einfach ausgedrückt liegt dies daran, dass diese Onlinehändler eine extrem breite Produktpalette haben. Hierdurch haben diese eine riesige Anzahl von Seiten mit sehr hoher Sichtbarkeit zu vielen Themen. Als kleiner Händler hat man mit seiner Website oder Onlineshop hier schon rein quantitativ einen klaren Nachteil.
Dieses Problem kann in der Offline-Welt verglichen werden mit Kaufhäusern und kleinen Fachgeschäften. Als in immer mehr Innenstädten Kaufhäuser mit einem breiten, günstigen Sortiment eröffneten, wurde es für kleinere Geschäfte schwer sich neben dieser Konkurrenz zu halten. Trotzdem konnten einige kleine Fachgeschäfte weiter bestehen, in dem sie sich auf Artikel spezialisierten, die von Kaufhäusern nicht oder nur in schlechterer Qualität angeboten wurden.
Auch online besteht für kleine Händler immer noch eine gute Chance sich durch Spezialisierung, Qualität und Service gegen die „Großen“ zu behaupten. Vor allem in Nischen kann man sich noch gut positionieren und neben Amazon und Co. bestehen.
Auch wenn man es nicht mit sehr allgemeinen Begriffen auf Platz 1 schafft, so ist es möglich durch eine gezielte Ausrichtung detaillierte Suchanfragen sehr gut in den Suchergebnissen positioniert zu werden.
Ähnlich sieht es auch für Dienstleister aus, die bisher versuchen an vermeintlich stärkeren Konkurrenten vorbei zu kommen. Wenn die Sichtbarkeit eines anderen Unternehmens zu groß scheint, kann die Überarbeitung der Keyword-Strategie die erhoffte Lösung bringen. Durch Analyse des Suchverhaltens der Zielgruppe können weniger stark umkämpfte Begriffe gefunden werden. Die Optimierung auf diese bringt die eigene Website der Kundenintention näher und erreicht damit den gewünschten Erfolg.

Fazit:
Auch neben der großer Konkurrenz und sehr starken Mitbewerbern haben kleinere Unternehmen noch immer klare Chancen sich gut zu positionieren. Eine Optimierung auf sehr allgemeine Suchbegriffe ist nicht zu empfehlen, da hier vergeblich große Mengen Zeit und Geld investiert werden, um für ungenaue und stark umkämpfte Begriffe in den Suchergebnissen zu erscheinen. Der Schlüssel zum Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung der Website sind eine passende Keyword-Strategie, sowie richtige Planung und Umsetzung der Maßnahmen.

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Die Ausrichtung auf die Zielgruppe ist sehr wichtig

Aufgaben und Ausrichtung Ihrer Website definieren

Soll Ihre Website Informationen liefern, Kontakt mit potentiellen Kunden aufbauen oder ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen?
Egal, wozu Sie Ihre Website nutzen möchten: Es ist wichtig sich darüber im Klaren zu sein, was die Aufgabe ist und wen Sie erreichen möchten.
Ihre Website ist wie ein Mitarbeiter – auch dieser benötigt eine klare Aufgabe die er ausführen soll. Idealerweise ist die Tätigkeit genau erklärt und der Mitarbeiter weiß, welche Zielgruppe er ansprechen soll.
Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Website: Haben Sie bei der Erstellung der Website deren Aufgabe in den Mittelpunkt gestellt und einen „roten Faden“ eingebaut, an dem der Besucher vom ersten Besuch bis zum Lead (z.B. Kontaktaufnahme) oder Sale (Kaufabschluss) geführt wird? Wenn NEIN, dann sollten Sie dies bald nachholen.
Dabei hilft die Beantwortung folgender Fragen:
  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Was erwartet meine Zielgruppe auf meiner Website?
  • Was sollen meine Zielgruppe auf der Website machen?
  • Gibt es unterschiedliche Personas (Kundentypen), die unterschiedlich angesprochen/behandelt werden müssen?
Diese und zahlreiche weitere Fragen helfen Ihnen, Ihre Website richtig aufzubauen und auszurichten, um bessere Ergebnisse zu erreichen.
Tipp: Versetzen Sie sich in die Rolle Ihres Idealkunden und prüfen Sie, ob Sie sich auf Ihrer Website zurecht finden. Wird Ihr Problem gelöst oder Ihr Wunsch erfüllt? Wenn nicht, dann sollten Sie über eine Optimierung nachdenken.
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Kennzahlen helfen bei der Zielerreichung

„Ohne Ziele kein Erfolg“ – Kennzahlen für Ihre Website

"Ohne Ziele kein Erfolg" ist ein häufig verwendetes Zitat, das auch für die Optimierung von Websites zutrifft. In Ihrem Unternehmen haben Sie vermutlich Ziele, die Sie in diesem Jahr erreichen möchten.
Der Erfolg lässt sich über Kennzahlen, wie z.B. Jahresumsatz, Gewinn vor Steuern, etc. messen. Genauso kann man Ziele für seine Website definieren und auf deren Grundlage die nötigen Maßnahmen planen und umsetzen.
Kennzahlen (auch KPI = Key Performance Indicator) zu definieren hilft nicht nur den Erfolg einer Suchmaschinenoptimierung zu messen, sondern regt dazu an überhaupt darüber nachzudenken, was man mit seiner Website erreichen möchte. Wenn Unternehmen mit der Leistung ihrer Website nicht zufrieden sind, liegt dies häufig daran, dass nie definiert wurde, was die Aufgabe der Website ist.
Mögliche Aufgaben von Unternehmenswebsites können sein:
  • Informieren (über Produkte, Dienstleistungen, Vorschriften/Standards, etc.)
  • Kontakt herstellen (zu potentiellen Kunden, Zulieferern, etc.)
  • Verkaufen (über einen Onlineshop)
  • etc.
Kennzahlen sind also abhängig vom Geschäftsmodell. Je nach Aufgabe der Website können unterschiedliche KPI relevant sein. So sind für Onlineshops z.B. Absprungraten und Umsätze wichtig, während für Info-Seiten z.B. die durchschnittliche Verweilzeit interessant ist.
Durch Analyse der Ist-Werte und Planung von Zielwerten kann das Unternehmen oder eine Agentur planen, in welchen Bereichen optimiert werden muss.
Tipp: Ziehen Sie einen Experten zu Rat, kann dieser Ihnen auch eine Einschätzung geben, welche Zielwerte realistisch sind und wie lange es bis zur Zielerreichung dauern wird.
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Negative SEO Trends

Warum es Geldverschwendung ist, jedem SEO-Trend zu folgen

Ohne Strategie jedem neuen Trend zu folgen kann viel Geld kosten und wenig Nutzen bringen. Worauf Sie bei der SEO-Planung wirklich achten sollten, lesen Sie hier.

Wird Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) richtig durchgeführt, kann sie sich sehr positiv auf das Geschäft auswirken und somit Umsatz und Gewinn steigern. SEO ist jedoch sehr komplex, keine exakte Wissenschaft und es gibt keinen Fahrplan, der mit Sicherheit zum Erfolg führt. Zudem ändert Google gerne die Spielregeln, was oft zu wilden Spekulationen in der SEO-Branche führt. In Bezug auf SEO ist das Folgen von Trends eine besonders schlechte Strategie, da unglaublich viele Falschinformationen über die nächste große Sache veröffentlicht werden. Die Suchmaschinen fördern technologische Innovationen mit Blick auf ihre Nutzer und nicht auf Website-Betreiber. Blind SEO Trends zu folgen führt daher fast immer zur Verschwendung von Zeit und Geld. Daher ist Erfahrung für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung so wichtig.

Anstatt jedem Trend zu folgen, sollte man die folgenden Aspekte beachten:

Keine SEO ohne Entwickler

Wichtige SEO-Aufgaben, wie beispielsweise ein umfassendes Audit der Website, benötigen einen Entwickler, der die technischen Hintergründe versteht. Nur so können wichtige Aspekte richtig analysiert und interpretiert werden. Ohne einen Entwickler wird man SEO nur sehr oberflächlich betreiben können, was zu entsprechend geringem Erfolg führen wird.

Budgets

SEO-Budgets sind immer ein Problem. Meist sind sie zu knapp bemessen, um nötige Arbeiten durchzuführen. Ein andermal ist zu viel Geld eingeplant, was zu Investitionen in sinnlose Maßnahmen führt. Daher ist bereits bei den ersten Überlegungen zum Thema SEO ein Experte mit ins Boot zu holen. Wenn Sie keinen erfahrenen Mitarbeiter im Unternehmen haben, lassen Sie sich extern beraten und genau erklären, welche Maßnahmen eingeplant werden müssen und warum.

Daten und Fakten

Suchmaschinenoptimierung ist datengesteuert und erfordert frische und genaue Daten, sowie die Fähigkeit diese richtig zu interpretieren. Vermeintlich billige oder unerfahrene SEO-Anbieter zu beauftragen oder Berichte zu kaufen, die Sie nicht wirklich brauchen, wird Sie letztlich mehr kosten als nötig.

Viele wichtige Daten können Sie sogar völlig kostenlos sammeln, bevor Sie das Thema SEO beginnen. Die Einrichtung eines Trackingtools für die Webanalyse (z.B. Google Analytics) zeichnet viele wichtige Daten über Anzahl und Verhalten Ihrer Websitebesucher auf. Sinnvoller Weise melden Sie Ihre Website zudem bei der Google Search Console an, um direkt von Google Feedback zu erhalten. Entscheiden Sie sich später mit einem erfahrenen SEO zusammen zu arbeiten, kann dieser aus den gesammelten Informationen viele wichtige Erkenntnisse ableiten, ohne zusätzlich teure Analysen einkaufen zu müssen.

Veraltete Strategien und Tricks

Genauso unsinnig wie jedem neuen Trend hinterher zu laufen ist es, Strategien zu wählen, die schon lange veraltet sind. Noch immer hört man Begriffe wie z.B. Keyword-Dichte oder PageRank und liest von dazugehörigen Strategien, die angeblich immer noch Geheimtipps sein sollen.

Doch in Wirklichkeit bringen viele Vorgehensweisen, mit denen man früher punkten konnte, heute nichts mehr. Auch hier zeigt ich wieder die Notwendigkeit von Erfahrung und umfassendem Wissen im Bereich SEO.

Erwartungen managen

SEO braucht Zeit. Zum einen für die Analyse, Planung und Umsetzung. Zum anderen zeigen die meisten nachhaltigen Optimierungsmaßnahmen erst nach drei bis sechs Monaten eine Wirkung. Es macht daher keinen Sinn schnelle Ergebnisse von SEO zu erwarten. Zieht man Suchmaschinenoptimierung in Erwägung, sollte man dies frühzeitig einplanen.

Schlechtes Geschäftsmodell

Die grundlegendste Einschränkung für die SEO ist, dass sie ein fehlerhaftes Geschäftsmodell nicht beheben kann. Ein Geschäftsmodell, das funktioniert, kann mit SEO gefördert werden und den Umsatz steigern, indem die Sichtbarkeit der organischen Suche erhöht wird. Ein Produkt oder eine Dienstleistung, die keine Käufer findet, wird jedoch nicht ansprechender, wenn man nur die Website optimiert.

Anderen nachlaufen

Einer der schlimmsten Gründe für die Verschwendung von Geld für SEO ist es vermutete oder tatsächliche Branchentrends aufzugreifen und ihnen zu folgen. Wenn Sie nur Ihren Mitbewerbern folgen, reagieren Sie auf eine sich verändernde Umwelt, anstatt sie aktiv zu gestalten.

Im Idealfall sollten die eigenen Maßnahmen auf Zielsetzungen und Conversion-Wachstum ausgerichtet sein. Seine Maßnahmen beispielsweise nur auf die Steigerung von Besucherzahlen auszurichten, um einen Konkurrenten einzuholen, trägt wenig zur Steigerung der Einnahmen bei.

Langzeit Investition

SEO ist eine geschäftliche Entscheidung, die ihre Höhen und Tiefen hat und aus vielen Gründen schief gehen kann. Eine schlechte Erfahrung bei der SEO ist kein Grund, die Optimierung zu stoppen. In der Tat ist es wahrscheinlich der beste Grund, um weiterzumachen, aus den gemachten Fehlern zu lernen und es zukünftig besser zu machen.

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SEO und Content Marketing ergänzen sich zukünftig noch besser

Deshalb sollten Sie anfangen, Content Marketing als eine SEO Strategie zu betrachten

Bei SEO geht es nicht mehr nur um qualitativ hochwertige, keywordreiche Inhalte. Um eine Website erfolgreich zu machen, benötigen SEO-Experten eine Content-Marketing-Strategie.

SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist ein sehr dynamischer Markt. Da Suchmaschinen ihre Algorithmen regelmäßig ändern, um neue Faktoren bei der Berechnung des Rangs einer Website zu berücksichtigen, wird die Positionierung von Websites immer anspruchsvoller.

Heute geht es bei SEO nicht mehr um qualitativ minderwertige Inhalte, die mit Suchbegriffen gespickt sind, um Suchmaschinen-Crawler zu überlisten. Damit SEO funktioniert, brauchen wir heute eine menschliche Note, aber auch finanzielle und kreative Ressourcen.

Wird Content-Marketing SEO ersetzen?

Es gibt Online Marketing Spezialisten die sagen, dass Content-Marketing auf dem Weg ist, SEO vollständig zu ersetzen. Diese Vermutung ist aber deutlich übertrieben. Es macht einfach keinen Sinn, SEO und Content Marketing zu trennen, wenn sie so nahtlos zusammenpassen – und das mit so erstaunlichen Ergebnissen.

Während SEO eine eigenständige und eher technische Disziplin ist, geht Content Marketing einen holistischeren Ansatz und ist im Allgemeinen breiter. Content Marketing beinhaltet immer häufiger viele Arten von Inhalten: Blogposts, Videos, Infografiken, Präsentationen und mehr.

Aber das bedeutet nicht, dass beide Disziplinen getrennt werden sollten. In der Tat konvergieren sie reibungslos. Wir bekommen die technischen Spezifikationen von SEO und implementieren sie in unserer Content-Marketing-Kampagne, um den Erfolg sicherzustellen. Dieser Erfolg spiegelt sich in beiden Bereichen wider und bringt Websites nicht nur einen höheren Rang, sondern auch neuen Traffic, höheres Engagement und eine Steigerung der Conversion-Rate.

So passen Content Marketing und SEO zusammen:

  • SEO kann nicht ohne Inhalt arbeiten. Content-Marketing liefert diese unter Berücksichtigung der Anforderungen, die von SEO gegeben wurden. Stellen Sie sich Content-Marketing als eine praktische Anwendung von SEO in Form von Inhalten vor.
  • SEO basiert auf Keywords. SEO-Experten widmen der Recherche und Verwendung von Keywords viel Zeit. Aber wie können sie diese Schlüsselwörter anwenden? Keyword Stuffing führt bereits seit langem nicht mehr zum erhofften Ziel. Suchmaschinen sind sich dieser und den meisten anderen Taktiken durchaus bewusst und bestrafen häufig Websites, die es trotzdem auf diesen Wegen versuchen.
    Die sicherste Lösung ist Content Marketing. Content-Marketing bedeutet, Inhalte zu produzieren, die für den Menschen geschrieben sind, aber auch auf bestimmte Keywords abzielen.
  • SEO benötigt Backlinks. Eine der mächtigsten SEO-Taktiken ist Linkbuilding. Eine Website oder ein Portal mit hoher Autorität zu haben, die einen Link zu Ihrer Website enthält, ist ein großer Schub. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie Backlinks erhalten können: durch das Schreiben von sehr guten Inhalten und das Hoffen, dass jemand darauf verlinkt, oder durch gezielte Veröffentlichung (Seeding) dieser Inhalte auf geeigneten Websites und Social Media Plattformen.

Investieren Sie jetzt in Content-Marketing

Vor fünf Jahren konnten sich nur die bekanntesten Marken mit Multimillionen-Dollar-Marketingbudgets Content-Marketing leisten. Sie veröffentlichten auf hochrangigen Websites und Portalen wertvolle Links. Damals war diese Art von Werbekampagne für kleine und mittlere Unternehmen weit außerhalb der finanziellen Reichweite. Ein durchschnittlicher Vermarkter oder SEO-Experte konnte nur von solch einer ausgefeilten Link-Building-Strategie träumen.

Aber heute sieht die Situation ganz anders aus, da gutes Content-Marketing und passendes Seeding eine gute Methode zum Erwerb von Qualitäts-Backlinks geworden ist. Wenn Sie in eine Content-Marketing-Strategie investieren möchten, ist jetzt die beste Zeit. Kontaktieren Sie uns, damit wir gemeinsam eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie für Ihre Website erarbeiten können.

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